Auf dieser Seite gibt's Antworten auf häufig gestellte Fragen zu unseren Chören, und Hinwese zur Benutzung dieser Website.
Fragen zu den Chören
Nein, nur im Konzert (grins). Wir sind ganz normale Leute mit Spaß am Singen und freuen uns über jeden, der mitmacht. Viele von uns haben vorher noch nie in einem Chor mitgesungen, und sind erst bei uns auf den Geschmack gekommen.
(Nur'n Witz) Na klar! Bei Lieder&Co und bei den Voices heißen wir Bässe und Tenöre jederzeit willkommen.
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Unsere Website besteht zur Zeit (Januar 2002) aus etwas über 100 verschiedenen Seiten, ungefähr 120 weiteren Dokumenten (Presseberichte, Musikstücke) und rund 250 Bildern.
Öfters reingucken und - ganz wichtig - die Seiten jeweils neu laden. Ansonsten kann es vorkommen, daß die alte Seite - die sich noch im "cache" des Browsers befindet, unverändert angezeigt wird, obwohl sie in der Zwischenzeit aktualisert worden ist.
Mit der Liste und dem Ok-Knopf kann man aus verschiedenen dynamischen Layouts für unsere Website auswählen. Sobald man Ok anklickt, erscheint die Seite in dem gewählten Layout. Ein einmal ausgewähltes Layout bleibt auch für alle anderen Seiten unserer Website so lange aktiv, bis ein neues ausgewählt wird. Voraussetzung ist ein ECMA-Skript-fähiger Browser. Getestet wurden die Layouts für alle Explorer der Generation 6.x (IE6, N6.2, Opera 6).
Beim Surfen innerhalb unserer Website werden alle neuen Seiten jeweils im gleichen Fenster angezeigt. Links, die nach "außen" verweisen, öffnen ein neues Fenster. Auf diese Weise wird man nicht versehentlich irgendwohin "katapultiert".
Die W3C-Icons sind sog. "Validatoren". Wenn man sie anklickt, dann wird die aktuelle Seite online vom World Wide Web Consortium auf HTML-Fehler überprüft. Das erleichtert dem Webmaster die Aktualisierung der Seiten, weil es verhindert, daß sich beim Verändern der Seiten Fehler einschleichen. Gleichzeitig sind diese Icons das offizielle Gütesiegel für korrekt programmierte Webseiten.
Mit der rechten Maustaste. Bei Musikstücken (z.B. capella midi Dateien) oder Zeitungsartikeln (Word oder Textdateien) mit der rechten Maustaste auf den gewünschten Namen klicken, und dann den Menüpunkt "Ziel speichern unter..." (Internet Explorer) oder "Verknüpfung speichern unter..." (Netscape) wählen. Bei Bildern mit der rechten Maustaste auf das angezeigte Bild klicken, und "Bild speichern unter..." (IE) bzw. "Grafik speichern unter..." (Navigator) ausführen.
Netscape 6 stellt diese Seiten ziemlich korrekt dar. Endlich haben die Netscape Entwickler ihre Rendering-Maschine "Gecko" so weiterentwickelt, daß die gängigen W3C-Standards unterstützt werden. Also: Werft Eure alten Netscapes endlich weg, und schaut Euch diese Seiten in Ihrer vollen Pracht an!
Allerdings gibt es auf diesen Seiten trotzdem noch einige kleinere N6-Probleme:
- An manchen Stellen ragen Textkästen über den rechten Browserrand hinaus, obwohl sie das nicht tun sollen. Der Grund liegt in einem - fast banalen - Programmierfehler bei Netscape 6: Bei der CSS-Anweisung
width versteht N6 das Attribut inherit nicht. Programmiert man statt dessen inherited, dann wird alles korrekt dargestellt. Allerdings validieren die Seiten dann nicht mehr W3C-konform (der Internet-Explorer versteht's seltsamerweise trotzdem).
- Mit Tabellenköpfen (sog. captions,
<caption>) kommt Netscape 6 noch immer nicht so richtig klar, insbesondere geht die Schriftart verloren und auch sonstige Textattribute werden ignoriert (z.B. große, kursive, hervorgehobene Initiale).
Ich halte mich weiterhin an den offiziellen Standard, und warte ab, bis die Browser-Entwickler nachziehen.
Netscape 4.x und alle vorherigen Versionen stellt diese Seiten überhaupt nicht korrekt dar. Der Grund dafür ist, daß Netscape in allen Versionen vor N6 den offiziellen Web-Standard für Seitenlayout (CSS) nur sehr mangelhaft umsetzt, und statt dessen auf veraltete und z.T. firmeneigene Programmiermethoden setzt.
Bis vor kurzem habe ich noch versucht, die Seiten wenigstens einigermaßen für frühere Netscape-Versionen anschaulich zu machen. Allerdings sind diese Versionen (z.B. 3 und 4) sogar untereinander inkompatibel, was die Web-Entwicklung zu einer reinen Katastrophe macht.
Nachdem Netscape nun endlich eine ordentlichen Browser, nämlich die Versin 6, herausgebracht hat, werden die vorherigen Versionen von mir überhaupt nicht mehr unterstützt, denn ich habe schlichtweg nicht die Zeit dazu..
Folgende Netscape-Fehler sind anfangs in der Version 4 aufgetreten (inzwischen sind es noch viel mehr, weil z.B. Netscape 6 nicht mehr mit Netscape 4 kompatibel ist - hey, ich kann nix dafür!):
- Überschriften und Absätze
-
- Große Initialen werden einfach irgnoriert. Netscape kennt keine CSS pseudo-elements, insbesondere das hier verwendete
:first-letter element.
- Schriftauszeichnungen werden durcheinandergebracht und z.T. einfach ignoriert, z.B. gehört die Fußzeile kleingedruckt und zentriert.
- Inhaltsverzeichnisse und Hyperlinks
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- Hintergrundfarben werden ignoriert.
- Einrückungen bei Unterpunkten und typografische Auszeichnungen (Schriftfarbe, Schriftgröße, fett, kursiv usw.) werden in Listen ignoriert.
- Deaktivierte Bullets werden hingegen z.T. trotzdem angezeigt.
- Positionierungsanweisungen werden ignoriert, statt dessen werden Inhaltsverzeichnisse zu weit rechts abgebildet, und die Listeneinträge teilweise einfach abgeschnitten.
- Hyperlinks reagieren nicht korrekt auf einen "Mausüberflug", Netscape kennt das CSS
:hover pseudo-element nicht.
- Tabellen
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- In Tabellen (z.B. bei den Terminen) wird die zugewiesene Schriftart ignoriert, und statt dessen irgendeine andere angezeigt. In darauf folgenden Absätzen wird dann ebenfalls nicht mehr die dort bestimmte Schrift genommen, sondern ebenfalls irgendeine andere.
- Spaltenmaße werden ignoriert
- In den Kopfzeilen (z.B. bei den Probeterminen) werden statt der zugewiesenen weißen Schrift eine schwarze verwendet.
- Leere Zellen werden nicht angezeigt, auch nicht deren Hintergrundfarbe. Netscape ignoriert die CSS
empty-cells: show Anweisung.
- Kästen und Spalten
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- Außerhalb von Tabellen kennt Netscape so gut wie keine Kästen und Spalten, und kommt mit der exakten Positionierung von Layout-Elementen duch CSS nicht klar. Kästen werden deshalb einfach ignoriert und - sinnwidrig - als ganz normale Absätze im Fließtext dargestellt.
- Hintergrundfarben und Umrandungen von Kästen und Spalten außerhalb von Tabellen werden ignoriert.
- Textfluß um Kästen herum (über diee CSS
float: Anweisung) wird ignoriert.
- Inline-Frames kennt Netscape nicht. Entsprechende Seiten wurden inzwischen durch Framesets ersetzt.
Diese Probleme werden üblicherweise dadurch umgangen, daß alle Formattierungsanweisungen direkt in den Seitenquelltext als HTML-Attribut gestellt werden. So machen es auch die vielen automatischen HTML-Generatoren (z.B. Composer, Frontpage, Fusion usw.). Diese Praxis wird mittlerweile vom Word Wide Web Consortium nicht mehr gutgeheißen, denn sie hat folgende entscheidende Nachteile:
- Projektkonsistenz: In einer Website wie der unseren, die aus rund 40 Einzelseiten besteht, wäre es ein Riesenaufwand, z.B. die Schriftgröße für alle Dokumente einheitlich zu verändern, wenn diese nicht an einer zentralen Stelle - in unserem CSS Stylesheet - verwaltet würde.
- Geschwindigkeit: Herkömmliche Webseiten sind viel größer, und brauchen z.T. wesentlich länger zum Laden, als mit Style-Sheets dargestellte Seiten.
- Wartbarkeit: Herkömmeliche Webseiten sind sehr aufwendig zu warten. In der Regel braucht man irgendein "endemisches" Programm (z.B. Fusion), und "nur damit" läßt sich das Projekt einigermaßen übersichtlich verwalten.
- Kompatibilität: Die oben beschriebenen derzeitigen HTML-Programmierweisen sind schon jetzt offiziell abgesetzt, und werden von künftigen HTML-Versionen nicht mehr unterstützt.
Bei unseren Seite habe ich darauf geachtet, daß alle Informationen auch in Netscape vorhanden sind, egal ob es nun cool aussieht oder nicht. Wer die Seite in ihrer ganzen Pracht angucken will, soll sich einen seriösen Browser zulegen, oder so lange warten, bis Netscape etwas besseres herausbringt.
Mit dem Internet-Explorer 5.5 gibt es vereinzelt Schwierigkeiten beim Textumfluß von Bildern. Bei manchen fließt der Text nicht um die Bilder herum, sondern wird von Bildern überdeckt. Die Ursache dafür ist nicht zu erklären, zumal dieser Fehler bei den allermeisten Microsoft-Benutzern nicht vorkommt, und - außer über Layers (die hier aber nicht verwendet werden) - auch nicht erzeugt werden kann.
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